Erfolgreich vom Bierbauch zum Sixpack

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Erfolgreich vom Bierbauch zum Sixpack

Was steckt hinter dem Mythos Bierbauch?

Ein weit verbreitetes Problem, vor allem unter Männern, ist der immer dicker werdende Bauch im Laufe der Jahre. Und ehe man sich versieht, trägt man eine staatliche Kugel vor sich her …

Bierbauch

Kommt das wirklich vom Bier?

Bier ist natürlich nicht gerade fördernd für unsere Figur und vor allem nicht für unseren Bauch! Dieses alkoholische Getränk enthält nicht nur viele Kalorien, sondern der Körper kann es nur sehr schwer verbrennen und somit wird es als Fett angelegt. Zudem kommt, dass Bier nicht sättigend ist, sondern sogar das Hungergefühl antreibt.

Wir können also erst einmal festhalten, dass Bier, zwar nicht die einzige Ursache für einen typischen Bierbauch darlegt, jedoch auf jeden Fall als eine von Vielen zählt.

Bier

Zum Thema Alkohol

In unserer Kultur, ist Alkohol bei der Masse eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Das Feierabend – Bier ist zum Standard geworden und auch Alkohol ist fast immer auf dem Tisch anzutreffen wenn sich Menschen zusammen tun. Das muss nicht einmal eine große Feier sein, das gemeinsame Grillen ist für viele Leute schon ein Grund, wenn nicht sogar ein Muss, dass etwas alkoholisches auf dem Tisch steht.

Allein diese Tatsache klingt doch schon erschreckend und traurig, oder? Vermutlich je nach Meinung.

Es scheint so, als hätte Alkohol eine gewisse Freikarte erhalten. Ja, es ist normal und erschreckender Weise sogar Standard.

Ein Faktum, was eigentlich jedem bekannt sein sollte: Alkohol ist eine Droge, ein NervenGIFT und schädlich für unseren Körper! Und dennoch wird es nicht so behandelt, im Gegenteil, es wird zum Feiern benutzt. Nicht allzu selten ist es sogar so, dass man als Außenseiter da steht, wenn man in Gesellschaft nicht mit trinkt, traurig, aber wahr. Vor allem bei Jugendlichen scheint das ein großes Thema der „Coolness“ zu sein.

Bei unserem Thema, dem Bierbauch, ist Alkohol meistens im Alltag so sehr integriert, dass es den Betroffenen nicht einmal auffällt. Über den Mythos „Bierbauch“ wird humorvoll hinweg gelächelt, doch dass solch eine Kugel dem Körper gesundheitlich schädigt, das wird oft vergessen oder verleugnet.

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Übrigens, schon gewusst? – Ein täglicher Konsum von wenig Alkohol ist um ein vielfaches schädlicher, als eine eher seltene Überdosis! Eine „Ausnahme“ oder ein „Manchmal“ kann unsere Leber gut verarbeiten. Doch ein täglicher Gebrauch, fordert die Leber eben auch täglich. Und genau das lässt sie wachsen, schließlich hat sie mehr zu tun und muss daher größer werden. Das ist der Grund warum bei Alkoholikern manchmal eine einseitige Wölbung am großen Bauch zu erkennen ist.

Alkohol besteht aus Ethanol und das ist ein Nervengift! Es betäubt und tötet Zellen ab. Ein gesunder Menschenverstand sollte sich also fragen, warum er sich bewusst und freiwillig Gift zuführt…? Natürlich ist Alkohol schädlich für unseren Körper. Auf die Dauer sogar sehr gefährlich!

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Was zum Bierbauch noch dazu gehört

Ein Bierbauch beschreibt natürlich nicht ausschließlich die Ursache Bier. Es ist vielmehr der gesamte Lebensstil eines Menschen.

Alkoholkonsum, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Stress und Sorgen sind die Hauptursachen für einen Bierbauch!

Wer sich also dafür entscheidet, an seinem kugelförmigen Problem etwas zu ändern, der sollte zuerst einmal seinen gesamten Lebensstil überprüfen und dazu bereit sein, etwas zu verändern!

burger

Der Weg zu einem gesunden Lebensstil und weg vom Bierbauch

Schritt 1 – Weg vom Alkohol!

Alkohol ist Gift für unseren Körper, macht uns krank und betäubt unsere Sinne. Und natürlich ist er auch verantwortlich für Übergewicht oder auch den Bierbauch. Also im besten Fall ganz weg davon, aber auf jeden Fall vom täglichen Konsum! Wer das nicht schafft und schon zu sehr abhängig ist, der findet überall Beratungsstellen an die man sich wenden kann, die darauf spezialisiert sind. Niemand muss sich dafür schämen, denn Alkoholkonsum ist in der Tat eine traurige Volkskrankheit.

Gemüse

Schritt 2 – Ernährungsumstellung

Weg vom fettigen Essen, Fertigprodukten und Dosenkonsum! Eine gesunde und vollwertige Ernährung besteht zuerst einmal aus viel Wasser. Viel trinken, am besten stilles Wasser, Tee oder auch frisch gepresste Säfte sind wichtig und gut für unseren Körper. Bei der Lebensmittelauswahl sollten wir auf Qualität achten, vor allem Gemüse und Obst sollten den Hauptteil unserer Nahrung füllen. Vollkornprodukte, Reis und Kartoffeln sind gut, aber eben in Maßen als Beilage. Bei Fisch ist Wildfang statt aus der Züchtung zu empfehlen. Und Fleisch ist so ein Thema für sich, das sehr umstritten ist. Qualität im Thema Fleisch ist sehr selten zu bekommen, denn wir leben nun einmal in einer industriellen Massenproduktion. Fleisch sollte wenn, dann jedoch auch als Beilage gelten und nicht als Hauptspeise fungieren. Nüsse und Beeren gelten zum so genannten Superfood und sind als Zwischenmahlzeiten immer sehr gut. Mehr Informationen zum Thema Abnehmen gibt es auch auf unserer Internetseite.

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Schritt 3 – Bewegung

Das Leben ist Bewegung. Unsere Biologie, unser Körper ist so geschaffen, dass er bewegt werden will und muss! In uns bestehen mehrere Kreisläufe. Wie zum Beispiel der Stoffwechsel, unser Herz-Kreislauf-System, das Verdauungssystem, das Lymphsystem, Nervensystem, etc.. Kreisläufe müssen aber immer in Bewegung sein, sonst gibt es irgendwann Stau. Und so ein Stau führt dann zu den verschiedensten Krankheiten und darunter natürlich auch Übergewicht.

Empfehlenswert ist eine Kombination aus Kraftsport, also Muskelaufbau und Ausdauersport, wie zum Beispiel Joggen oder Fahrrad fahren. Das wichtigste Zauberwort ist hier aber die Regelmäßigkeit.

Wie wäre es mit einem extremen Wandel vom Alkoholiker zum Sportler? Das Leben würde sich schlagartig ändern, definitv!

Sport

Schritt 4 – aktive Stressbewältigung

Jeder Mensch hat seinen Alltag, sein eigenes Stressprogramm sozusagen. Jeder hat auch, auf seine eigene Art und Weise, sein eigenes Päckchen auf den Schultern zu tragen, wie man so schön sagt. Das Leben ist nun einmal keine gerade Linie, es ist Bewegung, mit Höhen und Tiefen und somit auch mit Herausforderungen und Sorgen und Ängsten. Hier ist das große Thema der Umgang mit diesen Dingen! Mit Stress umzugehen kann gezielt gelernt und trainiert werden. Ein optimaler Anfang bringt die Entspannung mit sich. Spaziergänge in der freien Natur, Meditationen oder einfach eine gezielte Ruhepause sind schon sehr effektiv. Yoga ist zum Beispiel nicht nur ein Sport, es bringt Entspannung und gleichzeitig Muskelaufbau mit sich.

Entspannung

Problem Bierbauch an der Wurzel gepackt, dann los zum Sixpack!

Der Wandel vom Bierbauch zum wunderschönen Sixpack ist nicht unmöglich. Jeder von uns besitzt etwas ganz entscheidendes – einen freien Willen. Mit diesem wundervollen Geschenk können wir jeden Tag die Entscheidung treffen in welche Richtung wir steuern, wie wir unser Leben gestalten, was wir tun, wie wir uns fühlen und wie wir aussehen. Ja und noch so einiges mehr. Aber hier geht es nun um unseren Bauch. Entscheiden wir uns für ein gesundes und glückliches Leben und bekunden die Absicht etwas für einen Sixpack zu tun, dann steht der Verwirklichung nichts mehr im Wege.

Bauch

Es gibt zu diesem Thema einen treffenden Spruch: „Wer will findet Wege, wer nicht will findet Ausreden!“

Über die Ausreden müssen wir uns also erst gar nicht unterhalten. Ist der Wille und die Absicht also erst einmal da, dann kann es los gehen! Wer sich an die oben genannten Schritte hält, dem fehlt zum Sixpack nur noch ein einziger Schritt: Das Definieren mit Hilfe von Bauchmuskeltraining.

Schritt 5 – Bauchmuskeltraining

Wer sich ziemlich unsicher ist, der kann sich an einen Personaltrainer wenden, die gibt es zahlreich und sind überall zu finden. Empfehlenswert ist aber dann ein Fitnessstudio, denn da ist der Personaltrainer in der Regel im Preis inklusive.

Nötig ist es aber nicht. Im Prinzip reicht eine Matte zu Hause völlig aus. Hier kann das Bauchmuskeltraining dann regelmäßig statt finden. Es gibt hier wieder viele verschiedene Hilfsmittel an DVD- Material mit Übungsanleitungen. Aber auch nicht unbedingt von Nöten.

Ganz einfach sind die Grundübungen, die den meisten Menschen sogar bekannt sind. Einfach und doch sehr wirksam. Ein paar solcher Übungen haben wir in unserem Artikel „Dem unbeliebten Bauchfett gezielt entgegenwirken“ aufgeführt.

Bekannte Beispiele wären Sit-ups, Seitstütze, Planking, Beinheben, Liegestütze und viele mehr. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit und die Disziplin mit einer guten Mischung mit Spaß und Motivation.

Übungen

Fazit

Ein Bierbauch hat seinen Ruf natürlich nicht umsonst, dennoch ist das nicht die einzige und unmittelbare Ursache. Der ganze Lebensstil spielt eine Rolle und der unbeliebte Bierbauch ist meist nur ein sichtbarer Spiegel des Ganzen. Wer sich bewusst dafür entscheidet, sein Lebenstil zu überprüfen, sich also Selbst zu reflektieren. Und mit voller Absicht sich dazu entscheidet, etwas zu verändern, der wird Erfolg haben und seinen Traum vom Sixpack erreichen. Das ist nicht nur optisch attraktiv, es ist vor allem gesund und verlängert die Lebenserwartung. Wer sich um seinen Körper, seinen Geist und seine Seele bewusst kümmert, der hat das Geschenk des Lebens verstanden und kann es genießen.

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